Baden am Horizont, wo Basalt das Meer berührt.

Die Sky Lagoon eröffnete nahe Reykjavík als zeitgenössischer Ausdruck isländischer Badekultur — geprägt von Geschichten über heiße Quellen, Wintermeere und Gemeinschaft. Inspiriert von Torfhäusern und Basaltklippen zielt das Design darauf, zugleich neu und vertraut zu wirken: modern, aber im Land verwurzelt. Die Infinity‑Kante lädt den Blick hinaus, wo Nordatlantik und wechselnder Himmel zu einem großen, lebendigen Bild verschmelzen.
Von Beginn an war die Idee einfach und großzügig: am Ozean entschleunigen und achtsam zwischen Wärme und Kälte wechseln. Das Sieben‑Schritte‑Ritual bildet das Rückgrat — eine ruhige Abfolge mit nordischen Wurzeln — während die Lagune selbst Raum bietet, ohne Hast zu treiben, Wetter zu beobachten und zu spüren, wie salzige Luft und warmes Wasser die Sinne neu ordnen.

Warmbaden ist Teil des isländischen Alltags — von Dorfpools bis zu ländlichen Hot Pots zwischen Moos und Lava. Das Klima lädt zum Kontrast: Wärme, die Winterkälte vertreibt; Kälte, die Sinne schärft; Dampf und Nebel, die den Atem öffnen. Die Sky Lagoon bündelt diese Fäden und trägt sie an die Meereskante — zeitlos und natürlich isländisch.
Die Lagune ist ein modernes, kuratiertes Umfeld, doch die Philosophie dahinter ist älter als jeder Ort: Wechsel von Wärme und Kälte unterstützt die Zirkulation; ruhige Aussicht gibt dem Geist Halt; gemeinschaftliche Räume machen Wellness sozial, ohne Hektik oder Lärm. Eine schöne, einfache Weise, präsent und geerdet zu sein — ob als Einheimischer oder Gast.

Design prägt den Charakter: niedrige, torfinspirierte Profile schmiegen sich an die Küste; dunkle, basaltfarbene Materialien zitieren Lavafelder; sanft geschwungene Wege führen von der Dusche ins Wasser, von Wärme zu Kühle. Das Panorama‑Fenster der Sauna — eine einzige, weite Scheibe — verwandelt den Horizont in ein lebendiges Gemälde. Licht wechselt minütlich: silbrige See, goldene Wolken, Schieferhimmel und mitunter ein Aurorabogen in Winternächten.
Texturen zählen. Unter Fuß und in der Hand spürbar: raue Steinoberflächen, glattes Holz, kühles Metall am Duschgriff. Selbst Klang wird bedacht — leises Zischen des Dampfes, sanftes Schlagen kleiner Wellen an der Infinity‑Kante. Zusammen entsteht ein Ort, der unverkennbar isländisch, zeitgemäß und tief beruhigend ist.

Die Einrichtungen sind für einen sanften Flow arrangiert: Duschen führen zur Lagune; das Kaltbecken erwartet Mutige; die Panorama‑Sauna öffnet sich wie eine lebendige Postkarte; ein Korridor kühlen Nebels setzt die Haut zurück; ein nährendes Körperpeeling wird achtsam aufgetragen; Dampf und ein letzter Guss vollenden das Ritual. Private Umkleiden sind bei bestimmten Pässen verfügbar; das Team sorgt für Ruhe, Sicherheit und Klarheit.
Du bestimmst das Tempo. Manche verweilen in warmen Ecken oder an der Infinity‑Kante; andere lassen die Kontraste — Wärme, Kälte, Nebel, Dampf — den Takt geben. Beides funktioniert hervorragend. Es ist deine Zeit, Körper, Wetter und den Pulsschlag des Meeres neu zu spüren.

Die Lagune richtet den Blick nach außen — zum Ozean, zu niedrigen Inseln, zum weiten isländischen Himmel. Wetter gehört zur Erzählung: sanfter Niesel an ruhigen Morgen, scharfer Wind im Winter, spätes Sommerlicht, das Wasser kupfern färbt. Die Aussicht wandelt sich, doch die Ruhe bleibt. Die Welt weitet sich, der Körper wird weich.
Auch an windigen Tagen tröstet die Lagune. Warmes Wasser hält dich; das weite Saunafenster macht Wetter zum Schauspiel. Ein Hinweis, dass Elemente freundlich sind, wenn wir ihnen mit Geduld und Wärme begegnen.

Die Erfahrung ist leise sozial — gedämpfte Gespräche, Wasserklang, und ab und zu ein Ausruf vor der Aussicht. Manche kommen zu zweit; andere allein und finden am Lagunenrand perfekten Stillraum. Du gehst leichter: Haut erfrischt vom Peeling, Atem tiefer durch den Dampf, Geist beruhigt vom Horizont.
Interessant: Isländer pflegen seit Generationen Warm‑Kalt‑Zyklen — Dorfpools, Meeresdipps. Die Sky Lagoon destilliert das in eine elegante Abfolge, die du ohne Eile genießen kannst.

Leicht erreichbar: rund 10 Minuten per Auto aus der Innenstadt; Taxis und Ride‑Sharing üblich. Strætó bedient Kópavogur; Routen wechseln — App für aktuelle Zeiten prüfen.
Parken vor Ort. Wer gern läuft, findet im Küstenpfad von Kársnes einen schönen, luftigen Zugang bei gutem Wetter.

Barrierefreie Einrichtungen, Handläufe und Team‑Hilfe ermöglichen komfortables Ritual und Lagune für die meisten Gäste. Wie bei jeder Warm‑Kalt‑Erfahrung gilt: auf den Körper hören — Kaltbecken überspringen, wenn unsicher; Sauna verlassen, wenn Hitze zu intensiv ist.
Service‑Anpassungen können bei Wartung oder starkem Wetter erfolgen. Aktuelle Hinweise prüfen und Team‑Anweisungen folgen.

Geothermisches Baden ist in Island sozial — ein Ort zum Sprechen, Denken, Sein. Die Sky Lagoon ehrt diese Tradition mit Räumen, die gemeinschaftlich wirken, ohne überfüllt zu sein, und einem Team, das Ruhe und Respekt wahrt.
Jahreszeiten schaffen Momente — langes Sommerlicht, klare Wintersonnenuntergänge und gelegentlich Aurora. Erscheinen Nordlichter, wird das Saunafenster zur grünen Bühne.

Pässe online buchen für Zeitslots. Optionen mit Ritual wählen und — bei Wunsch — private Umkleiden für mehr Komfort.
Abend‑Slots sind beliebt und stimmungsvoll; morgens ist es ruhiger. Neugierig aufs Kaltbecken? Kurz eintauchen und danach länger an der Infinity‑Kante verweilen.

Niedrige Profile und Basalttöne der Sky Lagoon respektieren die Küste. Achtsamer Betrieb, Pflege und robuste Materialien halten die Erfahrung sanft für die Halbinsel.
Als Gast helfen kleine Gesten: pünktlich sein, das Ritual achtsam durchlaufen, leise sprechen und der Meereslage die Ruhe geben, die sie verdient.

Kombiniere den Besuch mit einem Spaziergang am Kársnes‑Küstenpfad oder erkunde die Museen und Cafés Reykjavíks. Ausflüge auf die Reykjanes‑Halbinsel bieten Lavafelder, Leuchttürme und dramatische Küsten.
Weiter entfernt sind der Goldene Zirkel und die Südküste Klassiker. Ein Lagunenbad passt perfekt zu Wasserfällen, schwarzen Stränden und Bäckerei‑Stopps.

Die Sky Lagoon feiert Islands Liebe zu Wasser, Wärme und Wetter. Sie bietet Reisenden und Einheimischen einen Ort, am Atlantik innezuhalten, den Körper wacher und ruhiger zu spüren und einen stillen Moment mit weitem Horizont zu teilen.
Ein Besuch ist mehr als ein Bad — ein kleines Ritual der Präsenz. Du gehst mit erfrischter Haut, beruhigtem Atem und einer Ozean‑Erinnerung, die lange bleibt.

Die Sky Lagoon eröffnete nahe Reykjavík als zeitgenössischer Ausdruck isländischer Badekultur — geprägt von Geschichten über heiße Quellen, Wintermeere und Gemeinschaft. Inspiriert von Torfhäusern und Basaltklippen zielt das Design darauf, zugleich neu und vertraut zu wirken: modern, aber im Land verwurzelt. Die Infinity‑Kante lädt den Blick hinaus, wo Nordatlantik und wechselnder Himmel zu einem großen, lebendigen Bild verschmelzen.
Von Beginn an war die Idee einfach und großzügig: am Ozean entschleunigen und achtsam zwischen Wärme und Kälte wechseln. Das Sieben‑Schritte‑Ritual bildet das Rückgrat — eine ruhige Abfolge mit nordischen Wurzeln — während die Lagune selbst Raum bietet, ohne Hast zu treiben, Wetter zu beobachten und zu spüren, wie salzige Luft und warmes Wasser die Sinne neu ordnen.

Warmbaden ist Teil des isländischen Alltags — von Dorfpools bis zu ländlichen Hot Pots zwischen Moos und Lava. Das Klima lädt zum Kontrast: Wärme, die Winterkälte vertreibt; Kälte, die Sinne schärft; Dampf und Nebel, die den Atem öffnen. Die Sky Lagoon bündelt diese Fäden und trägt sie an die Meereskante — zeitlos und natürlich isländisch.
Die Lagune ist ein modernes, kuratiertes Umfeld, doch die Philosophie dahinter ist älter als jeder Ort: Wechsel von Wärme und Kälte unterstützt die Zirkulation; ruhige Aussicht gibt dem Geist Halt; gemeinschaftliche Räume machen Wellness sozial, ohne Hektik oder Lärm. Eine schöne, einfache Weise, präsent und geerdet zu sein — ob als Einheimischer oder Gast.

Design prägt den Charakter: niedrige, torfinspirierte Profile schmiegen sich an die Küste; dunkle, basaltfarbene Materialien zitieren Lavafelder; sanft geschwungene Wege führen von der Dusche ins Wasser, von Wärme zu Kühle. Das Panorama‑Fenster der Sauna — eine einzige, weite Scheibe — verwandelt den Horizont in ein lebendiges Gemälde. Licht wechselt minütlich: silbrige See, goldene Wolken, Schieferhimmel und mitunter ein Aurorabogen in Winternächten.
Texturen zählen. Unter Fuß und in der Hand spürbar: raue Steinoberflächen, glattes Holz, kühles Metall am Duschgriff. Selbst Klang wird bedacht — leises Zischen des Dampfes, sanftes Schlagen kleiner Wellen an der Infinity‑Kante. Zusammen entsteht ein Ort, der unverkennbar isländisch, zeitgemäß und tief beruhigend ist.

Die Einrichtungen sind für einen sanften Flow arrangiert: Duschen führen zur Lagune; das Kaltbecken erwartet Mutige; die Panorama‑Sauna öffnet sich wie eine lebendige Postkarte; ein Korridor kühlen Nebels setzt die Haut zurück; ein nährendes Körperpeeling wird achtsam aufgetragen; Dampf und ein letzter Guss vollenden das Ritual. Private Umkleiden sind bei bestimmten Pässen verfügbar; das Team sorgt für Ruhe, Sicherheit und Klarheit.
Du bestimmst das Tempo. Manche verweilen in warmen Ecken oder an der Infinity‑Kante; andere lassen die Kontraste — Wärme, Kälte, Nebel, Dampf — den Takt geben. Beides funktioniert hervorragend. Es ist deine Zeit, Körper, Wetter und den Pulsschlag des Meeres neu zu spüren.

Die Lagune richtet den Blick nach außen — zum Ozean, zu niedrigen Inseln, zum weiten isländischen Himmel. Wetter gehört zur Erzählung: sanfter Niesel an ruhigen Morgen, scharfer Wind im Winter, spätes Sommerlicht, das Wasser kupfern färbt. Die Aussicht wandelt sich, doch die Ruhe bleibt. Die Welt weitet sich, der Körper wird weich.
Auch an windigen Tagen tröstet die Lagune. Warmes Wasser hält dich; das weite Saunafenster macht Wetter zum Schauspiel. Ein Hinweis, dass Elemente freundlich sind, wenn wir ihnen mit Geduld und Wärme begegnen.

Die Erfahrung ist leise sozial — gedämpfte Gespräche, Wasserklang, und ab und zu ein Ausruf vor der Aussicht. Manche kommen zu zweit; andere allein und finden am Lagunenrand perfekten Stillraum. Du gehst leichter: Haut erfrischt vom Peeling, Atem tiefer durch den Dampf, Geist beruhigt vom Horizont.
Interessant: Isländer pflegen seit Generationen Warm‑Kalt‑Zyklen — Dorfpools, Meeresdipps. Die Sky Lagoon destilliert das in eine elegante Abfolge, die du ohne Eile genießen kannst.

Leicht erreichbar: rund 10 Minuten per Auto aus der Innenstadt; Taxis und Ride‑Sharing üblich. Strætó bedient Kópavogur; Routen wechseln — App für aktuelle Zeiten prüfen.
Parken vor Ort. Wer gern läuft, findet im Küstenpfad von Kársnes einen schönen, luftigen Zugang bei gutem Wetter.

Barrierefreie Einrichtungen, Handläufe und Team‑Hilfe ermöglichen komfortables Ritual und Lagune für die meisten Gäste. Wie bei jeder Warm‑Kalt‑Erfahrung gilt: auf den Körper hören — Kaltbecken überspringen, wenn unsicher; Sauna verlassen, wenn Hitze zu intensiv ist.
Service‑Anpassungen können bei Wartung oder starkem Wetter erfolgen. Aktuelle Hinweise prüfen und Team‑Anweisungen folgen.

Geothermisches Baden ist in Island sozial — ein Ort zum Sprechen, Denken, Sein. Die Sky Lagoon ehrt diese Tradition mit Räumen, die gemeinschaftlich wirken, ohne überfüllt zu sein, und einem Team, das Ruhe und Respekt wahrt.
Jahreszeiten schaffen Momente — langes Sommerlicht, klare Wintersonnenuntergänge und gelegentlich Aurora. Erscheinen Nordlichter, wird das Saunafenster zur grünen Bühne.

Pässe online buchen für Zeitslots. Optionen mit Ritual wählen und — bei Wunsch — private Umkleiden für mehr Komfort.
Abend‑Slots sind beliebt und stimmungsvoll; morgens ist es ruhiger. Neugierig aufs Kaltbecken? Kurz eintauchen und danach länger an der Infinity‑Kante verweilen.

Niedrige Profile und Basalttöne der Sky Lagoon respektieren die Küste. Achtsamer Betrieb, Pflege und robuste Materialien halten die Erfahrung sanft für die Halbinsel.
Als Gast helfen kleine Gesten: pünktlich sein, das Ritual achtsam durchlaufen, leise sprechen und der Meereslage die Ruhe geben, die sie verdient.

Kombiniere den Besuch mit einem Spaziergang am Kársnes‑Küstenpfad oder erkunde die Museen und Cafés Reykjavíks. Ausflüge auf die Reykjanes‑Halbinsel bieten Lavafelder, Leuchttürme und dramatische Küsten.
Weiter entfernt sind der Goldene Zirkel und die Südküste Klassiker. Ein Lagunenbad passt perfekt zu Wasserfällen, schwarzen Stränden und Bäckerei‑Stopps.

Die Sky Lagoon feiert Islands Liebe zu Wasser, Wärme und Wetter. Sie bietet Reisenden und Einheimischen einen Ort, am Atlantik innezuhalten, den Körper wacher und ruhiger zu spüren und einen stillen Moment mit weitem Horizont zu teilen.
Ein Besuch ist mehr als ein Bad — ein kleines Ritual der Präsenz. Du gehst mit erfrischter Haut, beruhigtem Atem und einer Ozean‑Erinnerung, die lange bleibt.